Corona-News

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Foto: Pixabay

Aufgrund der Gefährdungslage zum Coronavirus SARS-CoV-2/Covid-19 ist folgendes zu beachten:

Deutschland befindet sich seit dem 16.12.2020 in einem erneuten harten Lockdown. Dieser wurde mit Beschluss von Bund und Ländern am 22./23.03.2021 grundsätzlich bis 18. April 2021 verlängert.

Es gelten u. a. folgende Maßnahmen: 

ACHTUNG:
Bei inzidenzabhängigen Regelungen ist es vor dem Inkrafttreten relevant, dass die maßgebliche 7-Tage-Inzidenz an 3 aufeinanderfolgenden Tagen über- bzw. unterschritten wird. Dies ist dann unverzüglich von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde amtlich bekanntzumachen. Die neuen Regelungen gelten dann ab dem zweiten Tag nach Eintritt der Voraussetzung (= gleichbleibende 7-Tage-Inzidenz an 3 aufeinanderfolgenden Tagen), frühestens aber am Tag nach der amtlichen Bekanntmachung der Kreisverwaltungsbehörde. In dieser Bekanntmachung wird der erste Geltungstag außerdem angegeben.

1. Kontaktbeschränkungen: 

  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100, sind gemeinsame Treffen nur mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich einer weiteren Person gestattet; zulässig ist ferner die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst,
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz zwischen 35 und 100 liegt, sind gemeinsame Treffen mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen eines weiteren Hausstands gestattet, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird,
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 35, sind gemeinsame Treffen mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen zweier weiterer Hausstände gestattet, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt zehn Personen nicht überschritten wird. Sobald der Schwellenwert überschritten wird, gilt wieder die Regel mit einem weiteren Haushalt.

Überschreitet ein Landkreis oder eine Stadt drei Tage in Folge den Inzidenzwert von 100, darf sich ein Haushalt wieder nur mit einer weiteren Person treffen. 

Die zu den Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben außerdem für die Gesamtzahl außer Betracht. 
Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten jeweils als ein Hausstand, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.

2. Nächtliche Ausgangssperre:
In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einem Inzidenzwert über 100 ist der Aufenthalt außerhalb einer Wohnung weiterhin von 22 bis 5 Uhr untersagt, es sei denn dies ist begründet aufgrund

  • eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen,
  • der Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten oder unaufschiebbarer Ausbildungszwecke,
  • der Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,
  • der unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger,
  • der Begleitung Sterbender,
  • von Handlungen zur Versorgung von Tieren oder
  • von ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen.
    Das Antreten des Heimwegs von einem fremden Haushalt zählt nicht zu den ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen.

3. Alkoholverbot: Es gilt möglichst auf allen öffentlichen Plätzen, insbesondere den öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte und an allen sonstigen öffentlichen Plätzen, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten ein Alkoholkonsumverbot. Die konkreten Örtlichkeiten werden von den Kommunen festgelegt.

4. Für den Einzelhandel gilt nach dem Ende der Osterferien (12. April 2021):

  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt unter 100 wird der Einzelhandel geöffnet, unter Geltung der allgemeinen Schutz- und Hygienekonzepte (v.a. Mindestabstand, Maskenpflicht, ein Kunde je 10 qm für die ersten 800 qm der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 qm für den 800 qm übersteigenden Teil der Verkaufsfläche).
  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt zwischen 100 und 200 gilt für den Einzelhandel zusätzlich: Terminshopping-Angebote („Click & Meet“), ein Kunde pro 40 qm Verkaufsfläche nach vorheriger Terminvereinbarung und Vorlage eines aktuellen (24 Stunden) negativen Tests.

5. Fahrschulen dürfen ab 22.02., Friseure ab 01.03.2021 wieder ihre Dienste anbieten. Schutz- und Hygienekonzepte sind entsprechend auszuarbeiten und einzuhalten. 
Seit 1. März können außerdem neben dem Friseurgewerbe auch weitere körpernahe Dienstleistungsbetriebe wieder öffnen, die zum Zweck der Körperhygiene und Körperpflege erforderlich sind (Fußpflege, Maniküre, Gesichtspflege).

6. Kitas: 
Der Betrieb ist ab 15. März 2021 unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100 sind die Einrichtungen geschlossen. Eine Notbetreuung wird aber entsprechend der Regelungen des Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales im Benehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege angeboten (nähere Informationen finden Sie unter https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php)
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 liegt, können die Einrichtungen nur öffnen, sofern die Betreuung in festen Gruppen erfolgt (eingeschränkter Regelbetrieb)
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 können die Einrichtungen im Regelbetrieb öffnen. 

Die jeweilige Regelung soll dann immer für eine ganze Woche gelten, um die Planbarkeit für die Einrichtungen und Familien zu erhöhen.

7. Schulen: 
Für den Schulunterricht gilt nach den Osterferien:

Der bayerische Ministerrat hat am 23. März und am 7. April Beschlüsse zum Unterrichtsbetrieb an den Schulen im Freistaat ab dem 12. April 2021 beraten.  Dabei wurden folgende Beschlüsse gefasst:

Bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 100 im jeweiligen Landkreis bzw. der jeweiligen kreisfreien Stadt ändert sich demnach nichts an den Regelungen, wie sie auch vor den Osterferien umgesetzt wurden:

Die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen haben weiterhin Präsenzunterricht mit Mindestabstand bzw. Wechselunterricht. Bei einer Inzidenz unter 50 findet an Grundschulen bzw. in der Grundschulstufe der Förderzentren Präsenzunterricht ohne Mindestabstand statt.       

Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 werden die bisherigen Regelungen wie folgt erweitert:

Grundsätzlich findet Distanzunterricht statt.

Wechsel- bzw. Präsenzunterricht findet statt für

  • die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen (wie bisher),
  • der Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und der Fachoberschulen (neu), da hier bereits abschlussrelevante Leistungen erbracht werden,
  • der Jahrgangsstufe 4 (neu).

Die Maßnahmen zum Infektionsschutz werden dabei noch einmal gestärkt:  Gemäß Beschluss des Ministerrats vom 7. April dürfen nach den Osterferien nur Schülerinnen und Schüler mit einem negativen Testergebnis auf das SARS-CoV-2-Virus am Unterricht teilnehmen.

Auch die Teilnahme an der Notbetreuung ist - unabhängig von der Inzidenz - nach den Osterferien nur noch mit negativem Test möglich.

8. Home-Office-Pflicht und Arbeitsschutz: Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben ihren Beschäftigten, wo immer möglich, das Arbeiten im Home-Office zu ermöglichen, sofern die Tätigkeiten es zulassen. Diese Regelung gilt zunächst bis 30. April 2021. Dort wo Präsenz am Arbeitsplatz weiter erforderlich ist, muss für Arbeitsbereiche auf engem Raum im Rahmen der Umsetzung der Covid-19-Arbeitsschutzstandards weiterhin die Belegung von Räumen reduziert werden oder es sind ohne ausreichende Abstände medizinische Masken einzusetzen, die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden.

9. Die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause durch Gastronomiebetriebe bleiben weiter möglich. Der Verzehr vor Ort ist untersagt. 

10. Im Gottesdienst besteht für die Besucher FFP2-Maskenpflicht. Bei Gottesdiensten, die mehr als zehn Teilnehmer erwarten lassen, besteht zudem mind. 48 Stunden im Voraus eine Anzeigepflicht bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde, sofern keine generellen Absprachen getroffen wurden. Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, die den Charakter von Großveranstaltungen erreichen, sind generell untersagt. Auch Gemeindegesang ist nicht gestattet.

11. In den Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen sowie Alten- und Pflegeheimen gelten spezielle Besuchs- und Schutzregeln. So darf beispielsweise jeder Patient bzw. Bewohner von Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen täglich höchstens von einer Person besucht werden, die über ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verfügt und dieses auf Verlangen nachweisen muss. Die dem Testergebnis zugrunde liegende Testung mittels eines POC-Antigen-Schnelltests darf dabei höchstens 48 Stunden und mittels eines PCR-Tests höchstens drei Tage vor dem Besuch vorgenommen worden sein. Außerdem gilt eine FFP2-Maskenpflicht für alle Besucher sowie für Beschäftigte im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen und soweit sie in Kontakt mit Patienten/Bewohnern sind. Ab dem 27. März 2021 kann jeder Bewohner einer Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtung wieder mehr als einen Besucher pro Tag empfangen.
Ambulante Pflegedienste und teilstationäre Pflegeeinrichtungen müssen ihre Beschäftigten im Rahmen verfügbarer Testkapazitäten regelmäßig möglichst an drei verschiedenen Tagen pro Woche in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen. Auch hier gilt für die Beschäftigten eine FFP2-Maskenpflicht m Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen, soweit sie in Kontakt mit Pflegebedürftigen sind.
Die Begleitung Sterbender ist weiterhin jederzeit zulässig.

12. Sport: 
Die Sportausübung ist wie folgt zulässig:

  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100 ist nur kontaktfreier Sport unter Beachtung der geltenden Kontaktbeschränkung erlaubt, die Ausübung von Mannschaftssport ist untersagt.
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 liegt, ist nur kontaktfreier Sport unter Beachtung der geltenden Kontaktbeschränkung sowie zusätzlich unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren erlaubt.
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 ist nur kontaktfreier Sport in Gruppen von bis zu 10 Personen oder unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren erlaubt.

13. Kulturstätten: 
Für Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie Zoos und botanische Gärten gilt Folgendes:

  • In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz über 100 liegt, sind die genannten Kulturstätten geschlossen.
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 liegt, können die genannten Kulturstätten für Besucher nur nach vorheriger Terminbuchung unter folgenden Voraussetzungen öffnen: ausgearbeitetes Schutz- und Hygienekonzept, FFP2-Maskenpflicht für Besucher, zuverlässige Einhaltung von Mindestabständen von 1,5 m und damit einhergehende Beschränkung der Besucherzahl, Kontaktdatenerhebung aller Kunden
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz unter 50 liegt, entfällt die vorherige Terminbuchung und Kontaktdatenerhebung.

Die nach der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bei stabiler oder rückläufiger Entwicklung des Infektionsgeschehens vorgesehenen weiteren Öffnungsschritte in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von nicht über 100 bzw. 50 in den Bereichen Außengastronomie, Kultur und Sport bleiben in jedem Fall bis zum Ende der Osterferien (12. April 2021) ausgesetzt.

Nach dem Ende der Osterferien werden abhängig von den Inzidenzen weitere Öffnungsschritte in den Bereichen Außengastronomie, Kultur und Sport erfolgen.

Solange in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt eine 7-Tage-Inzidenz von unter 50 besteht, so gilt:

  • Öffnung der Außengastronomie
  • Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos
  • Kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich

Solange in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt eine 7-Tage-Inzidenz von zwischen 50 und 100 besteht, so gilt:

  • Öffnung der Außengastronomie mit vorheriger Terminbuchung und aktuellem (24 Stunden) COVID-19 Schnell- oder Selbsttest
  • Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos mit aktuellem (24 Stunden) COVID-19 Schnell- oder Selbsttest
  • Kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich mit aktuellem (24 Stunden) COVID-19 Schnell- oder Selbsttest.

Im Rahmen eines Modellprojekts werden bis zu drei Theater-, Konzert- oder Opernhäuser in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 ausgewählt, um unter strengen Schutz- und Hygienemaßnahmen die Wirksamkeit insbesondere von umfassenden Testkonzepten zu untersuchen.


Die ursprünglich geplante "Erweitere Ruhezeit zu Ostern" vom 1. April (Gründonnerstag) bis zum 5. April (Ostermontag) 2021 wurde mit Presseerklärung der Bundeskanzlerin am 24.03.2021 gestoppt.


MASKENPFLICHT

  • In Bayern gilt seit Montag, 27.04.2020 eine Maskenpflicht für alle Personen ab 6 Jahren! Eine selbstgenähte Maske (eine Anleitung gibt es hier) oder notfalls auch ein Schal oder Halstuch ist ausreichend. Wichtig ist, dass Mund und Nase bedeckt sind. Es muss keine medizinische Schutzmaske sein! Ein einfaches Taschentuch vor das Gesicht zu halten, genügt aber nicht. Wer ein Visier oder eine Klarsichtmaske aus Kunststoff trägt, erfüllt laut Staatsregierung ebenso nicht die Vorgaben der Maskenpflicht.
     
  • Erweiterte Maskenpflicht: 

    Eine erweiterte Maskenpflicht unabhängig von Inzidenzwerten besteht

    • auf von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde festzulegenden stark frequentierten öffentlichen Plätzen, auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen einschließlich der Fahrstühle von öffentlichen Gebäuden sowie von sonstigen öffentlich zugänglichen Gebäuden, für die in dieser Verordnung keine besonderen Regelungen vorgesehen sind,
    • auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen; Gleiches gilt für den Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann.
       
  • FFP2-Maskenpflicht:

    Seit dem 18. Januar 2021 gilt eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und für Kunden im Einzelhandel.

    Wesentliche Vorgaben: 
    • Die FFP2-Maskenpflicht gilt nur für die Kunden! (Anmerkung: Ausgenommen bei click&collect)
    • Im öffentlichen Personennahverkehr und den hierzu gehörenden Einrichtungen sowie in der Schülerbeförderung im freigestellten Schülerverkehr müssen die Fahrgäste FFP2-Masken tragen.
    • In den zulässigerweise geöffneten Geschäften müssen Kunden und ihre Begleitpersonen in den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen FFP2-Masken tragen; das gilt für den Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung, Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Pfandleihäuser, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, Blumenfachgeschäfte, Gartenmärkte, Gärtnereien, Baumschulen, Baumärkte, der Verkauf von Presseartikeln, Versicherungsbüros, Buchhandlungen (sowie Büchereien, Archive, Bibliotheken), Tierbedarf/Futtermittel und sonstige für die tägliche Versorgung unverzichtbare Ladengeschäfte sowie der Großhandel.
    • Bereits jetzt ist bei der Abholung von bestellten Waren in Ladengeschäften (Click&Collect bzw. Call&Collect) eine FFP2-Maske zu tragen. (Anmerkung: Hier muss auch das Personal FF2-Maske tragen)
    • Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard genügen der verschärften Maskenpflicht ebenfalls (z.B. KN95- oder N95-Masken).
    • Die verschärfte Maskenpflicht gilt nicht für Kinder zwischen dem sechsten und dem 15. Geburtstag. Diese müssen wie bisher nur eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
    • Die FFP2-Maske ist in sämtlichen zum Öffentlichen Personennahverkehr gehörenden Einrichtungen zu tragen, also auch an Haltestellen.
    • Müssen Schwangere auch FFP2 treagen? Ja - Eine spezielle Ausnahme für Schwangere ist derzeit nicht vorgesehen, es gelten weiterhin die allgemeinen Ausnahmen. Der besondere Schutz von Schwangeren und ihrer ungeborenen Kinder spricht in der Regel für die regelmäßig kurzzeitige Verwendung von FFP2-Masken in Risikokonstellationen.

  • Im Rathaus der VG Creußen ist seit dem 02.11.2020 der Publikumsverkehr nur noch eingeschränkt möglich. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.
  • Das Krügemuseum der Stadt Creußen hat seit 02.11.2020 geschlossen.
  • Die Bürgerbusse Creußen sind ab Montag, 22.03.2021 wieder voll im Einsatz.

  • Der Betrieb der Bauhöfe, Kläranlagen und der Wasserversorgung wird durch entsprechende Schichteinteilung weiterhin gewährleistet. 

  • Die Recyclinghöfe sind zur Abgabe von Grüngut weiterhin zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet. 

  • Spielplätze dürfen nur von Kindern in Begleitung Erwachsener weiterhin bespielt werden. Jedoch sind auch hier die Kontaktbeschränkungen sowie Abstands- und Hygienemaßnahmen entsprechend zu berücksichtigen.

Genauere Informationen entnehmen Sie bitte der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 5. März 2021 unter dem nachfolgenden Link:

Eine Schnellübersicht zur bayerischen "Corona-Strategie" finden Sie außerdem hier (PDF-Dokument).

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