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Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2018

 
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Vollzug des Wasserhaushaltsgesetzes - Ortsteil Arnoldsreuth

Antrag auf Erteilung einer gehobenen wasserrechtlichen Erlaubnis nach § 15 WHG für das Einleiten von gesammelten Überlaufwässern aus Hauskläranlagen im Ortsteil Arnoldsreuth durch den Markt Schnabelwaid, Hauptstraße 8, 91289 Schnabelwaid

 

Zweck des Vorhabens ist es, in der Ortschaft Arnoldsreuth eine ordnungsgemäße Regen- und Abwasserbehandlung herzustellen bzw. zu betreiben. In den Kanälen fließt ausschließlich Regenwasser von Dach- und Verkehrsflächen, gereinigtes Überlaufwasser aus biologisch (überwiegend) reinigenden Hauskläranlagen und zum Teil Drainagenwasser ab. Die Einleitung erfolgt über einen Graben zum Hühnerbach auf Fl.-Nr. 775, Gemarkung Preunersfeld. 

 

Das Vorhaben umfasst eine Gewässerbenutzung nach § 9 WHG. Für diese Maßnahme ist die Erteilung einer gehobenen Erlaubnis nach § 15 WHG beantragt worden. 

 

Pläne und Beilagen, aus denen sich Art und Umfang des Vorhabens ergeben, liegen während der allgemeinen Dienststunden in der Verwaltungsgemeinschaft Creußen, Bahnhofstr. 11, 95473 Creußen, Zimmer Nr. 22 zur Einsichtnahme aus. Die Auslegungsfrist beginnt am 08. Dez. 2017 und endet am 10. Jan. 2018. 

 

Einwendungen und Stellungnahmen von Vereinigungen gem. Art. 73 Abs. 4 Satz 5 BayVwVfG gegen das Vorhaben können bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist schriftlich oder zur Niederschrift in der Verwaltungsgemeinschaft Creußen oder im Landratsamt Bayreuth, Markgrafenallee 5, 95448 Bayreuth, Zimmer Nr. 232 erhoben werden. 

 

Es wird darauf hingeweisen, 

 

- dass die erhobenen Einwendungen in einem Erörterungstermin, der mindestens eine Woche vorher ortsüblich bekannt gemacht wird, behandelt werden;

 

- dass bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin  ohne ihn verhandelt werden kann;

 

- dass

  • die Personen, die Einwendungen erhoben haben oder die Vereinigungen, die Stellungnahmen abgegeben haben, von einem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden können, 

  • die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden kann,

 

wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zustellungen vorzunehmen sind.